Schönster Wanderweg und steilster Weinberg

Schöns­ter Wan­der­weg und steils­ter Wein­berg
Das Feri­en­land Cochem an der Mosel kann mit eini­gen Super­la­ti­ven auf­war­ten

Im Zen­trum des Feri­en­lan­des befin­det sich die Stadt Cochem mit der über 1.000 Jah­re alten Reichs­burg. Die Stadt zählt laut den “Tra­vel­ler Review Awards 2020” der Reser­vie­rungs­platt­form Booking.com zu den zehn gast­freund­lichs­ten Orten der Welt.
Foto: djd/Ferienland Cochem/Gossler

(djd). Wer an die Mosel­re­gi­on zwi­schen Eifel und Huns­rück denkt, dem kom­men abwechs­lungs­rei­che Land­schaf­ten, roman­ti­sche Wein­or­te, ein beein­dru­cken­des Fluss­tal und die Kra­ter­se­en der Eifel in den Sinn. Bei einem Urlaub im Feri­en­land Cochem kann man die­se Urlaubs­viel­falt haut­nah erle­ben. Im Zen­trum des Feri­en­lan­des befin­det sich die Stadt Cochem mit der über 1.000 Jah­re alten Reichs­burg. Akti­ve kön­nen an der Mosel ent­lang Fahr­rad fah­ren, auf Wein­berg­pfa­den wan­dern und dabei die Aus­sich­ten auf Rui­nen, Bur­gen und den Fluss genie­ßen. Genie­ßer kom­men bei Wein­pro­ben, Wein­kel­le­rei­be­sich­ti­gun­gen und Wein­fes­ten auf ihre Kos­ten, Tra­di­tio­nen rund um den Wein und den Wein­bau wer­den in der Regi­on gepflegt. Des Wei­te­ren fin­den jede Men­ge Musik- und Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen statt. Alle Infos zur Regi­on und eine Über­sichts­kar­te mit den Wan­der­we­gen sowie allem Wis­sens­wer­ten zu den ein­zel­nen Orten gibt es unter www.ferienland-cochem.de.

Spek­ta­ku­lär: Ein tosen­der Was­ser­fall im Tal der Wil­den End­ert stürzt sie­ben Meter tief in den Tal­kes­sel.
Foto: djd/Ferienland Cochem/M. Roth­brust

Die Schö­ne Wil­de

Auf einen Super­la­tiv ist das Feri­en­land der­weil beson­ders stolz. So hat die Zeit­schrift “Wan­der­ma­ga­zin” das Tal der Wil­den End­ert zum schöns­ten Wan­der­weg Deutsch­lands 2019 gewählt. Das wild­ro­man­ti­sche Tal ist gut 20 Kilo­me­ter lang und führt durch eine Schlucht an einem Bach ent­lang vom Aus­gangs­punkt in der Eifel­stadt Ulmen hin­ab zur Mosel nach Cochem. Spek­ta­ku­lär ist zunächst der Fern­blick über das bewal­de­te vul­ka­ni­sche Mit­tel­ge­bir­ge und ein klei­nes Maar. Ein wei­te­res High­light ist ein tosen­der Was­ser­fall, der sie­ben Meter tief in den Tal­kes­sel stürzt. Über den Was­ser­fall führt eine klei­ne Brü­cke zur Wall­fahrts­kir­che Maria Mar­ten­tal, sie gehört zum gleich­na­mi­gen Klos­ter. Der Wan­der­pfad schlän­gelt sich dann über die Napo­le­ons­brü­cke und ent­lang alter Fach­werk­müh­len. In Cochem mün­det die Wil­de End­ert ganz fried­lich in die Mosel.

Der Brem­mer Bogen mit einem Radi­us von nur 350 Metern ist eine der engs­ten Mosel­schlei­fen. Durch die­se Haar­na­del­kur­ve dür­fen die Kapi­tä­ne ihre Fracht­käh­ne nur im Schne­cken­tem­po manö­vrie­ren.
Foto: djd/Ferienland Cochem

Gran­dio­ser Aus­blick vom Cal­mont

Der Gip­fel des Cal­mont wie­der­um, eines über der Mosel ragen­den Höhen­zugs, zählt zu den bekann­tes­ten Aus­sichts­punk­ten an der Mosel. Er glänzt mit einem abso­lu­ten Super­la­tiv: Hier ist die steils­te Wein­la­ge Euro­pas mit einer Hang­nei­gung von teil­wei­se über 65 Grad.

Idyl­li­sche Win­zer­or­te von Bremm bis Mosel­kern

23 Orte rei­hen sich wie an einer Per­len­schnur ent­lang der Mosel, davon ist einer schö­ner als der ande­re. Aktiv­ur­lau­ber kön­nen die Regi­on wan­dernd über den prä­mier­ten Fern­wan­der­weg Mosel­steig oder den Mosel­rad­weg erkun­den. Mit wel­cher Attrak­ti­vi­tät die Regi­on Feri­en­land Cochem in der Wahr­neh­mung der Besu­cher ankommt, bestim­men die­se selbst. Dies zeig­te zuletzt die Reser­vie­rungs­platt­form booking.com in ihren “Tra­vel­ler Review Awards 2020”: Dort ist das Mosel­städt­chen Cochem als ein­zi­ge deut­sche Desti­na­ti­on unter den 10 gast­freund­lichs­ten Orten der Welt ver­zeich­net.

Pick­nick mit einem guten Trop­fen an der Mosel.
Foto: djd/Ferienland Cochem